This Love Has No End – Rezension

Allgemein, Rezensionen

Du sagst, du bist lebensmüde, ja? Dann werde ich deine Müdigkeit vertreiben. Ich werde dich dazu bringen, dass du leben willst. s. 149

Der Jugendroman This love has no end wurde von Tommy Wallach geschrieben und erschien 2017. Das Buch besitzt 315 Seiten, wird aus der ersten Person und im Präsens erzählt.

Inhalt

Der 17-jährige Parker schlägt sich eher schlecht als recht durchs Leben. Als er gerade vor einem Hotel lauert, um die Menschen darin zu bestehlen, erblickt er Zelda. Von der ersten Sekunde raubt sie ihm den Atem, aber nicht genug, um Parker von seinem Vorhaben abzubringen. Bis sie schließlich durch ein Missgeschick doch noch zusammenfinden und Zelda zudem Parker anhand einer Wette herausfordert. Eine Wette, die sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht trägt, doch kann eine Nacht alles verändern?

Ich und das Buch

Ich hatte eine strenge Prüfungsphase (mein aktuell meist genutzter Satz) vor den Herbstferien, doch einmal hatte ich noch ein bisschen Zeit und da tauchte ich schnell in den Bücherladen unter – ich weiß, ein gefährliches Vorhaben. Jedenfalls, sah ich dieses Buch und der Name Tommy Wallach erinnerte mich gleich an eines meiner Lieblingsbücher We all looked up. Das Resultat? Ich musste es haben, aber ich habe diesmal tatsächlich drei Wochen gewartet bis ich es mir gekauft habe.

Als erstes ist das Cover schon einmal wunderschön und der Titel dazu macht das Ganze umwerfend. Parker selbst ist eine spannende Figur, er ist sehr sarkastisch – aber spricht nicht, da er es aufgegeben hat. Zelda ist ein Mysterium, wir wissen nur das was uns erzählt wird, und können uns auch da nicht entscheiden, ob es stimmt oder nicht. Was wäre wenn ihre Geschichte echt ist? Oder noch viel interessanter, was wenn nicht? Auf alle Fälle sorgt sie für eine gewisse Magie in dem Buch und schlussendlich spielt es wahrscheinlich auch nicht so eine große Rolle, was nun die Wahrheit ist. Denn es geht um das Dazwischen, wer sind wir und wer wollen wir sein, was machte uns zu dem der wir heute sind. Aber vor allem wohl auch, dass es in unseren Händen liegt, was wir aus unserem Leben machen. Dies unterstrichen wurde alles mit dem Schreibstil. Er war sehr direkt und jugendlich gehalten, manchmal fand ich es fast ein bisschen zu viel, zu viele wortwörtliche Sätze, aber auf alle Fälle war es interessant, so etwas zu lesen.

Fazit

Das Buch wärmte mein Herz, war überraschend und hatte einen Hauch Magie, daher kriegt es von mir auch ★★★★☆.

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