Juni und Juli 2017

Lesemonat, Monatliche Beiträge

Hallo ihr Lieben, da es zeittechnisch in den letzten Wochen, wenn nicht sogar Monaten etwas eng aussah, gibt es leider verspätet unsere Lesemonate Juni & Juli 2017. Die Ferien sind schon wieder rum und wir geben uns große Mühe, dass sich die Regelmäßigkeit der Beiträge wieder einpendelt. Nun aber wirklich weiter zu den Büchern. 😉


Vanessa: 

In den letzten 2 Monaten habe ich insgesamt 7 Bücher gelesen. Aber mein SuB ist in diesen 2 Monaten leider trotzdem explodiert. Bei 20 Neuzugängen habe ich aufgehört zu zählen, weil ich es einfach nicht wissen wollte. Dafür waren die gelesenen Bücher im Durchschnitt sehr gut.

Im Juni beendet habe ich „Giants – Zorn der Götter“. Das Buch war richtig gut und ich hoffe diese Reihe geht weiter, denn Band 2 hat so gemein geendet. Außerdem habe ich die Charaktere wahnsinnig ins Herz geschlossen.

Weiter ging es dann mit „Sieben Minuten nach Mitternacht„. An diesem Buch mag ich am meisten den Interpretationsspielraum. Jeder kann etwas anderes in der Geschichte erkennen und nimmt sie auf seine ganz eigene Weise wahr. Sonst fand ich das Buch auch recht gut, aber nicht überragend.

Es folgte ein Buch, bei dem ich sehr hohe Erwartungen hatte. „Caraval“ war ein Leseabenteuer, wie ich es bei Büchern selten hatte. Die Welt mit ihrem Aufbau, ihren Gesetzen und den Leuten, war sehr interessant und tatsächlich etwas Neues. Allerdings ging es dann kontinuierlich bergab und zum Ende hin musste ich mich mehr oder weniger durchquälen. Das war echt schade, denn das Buch hatte so viel Potenzial.

Abgeschlossen habe ich den Juni mit „Wellington Saga – Versuchung“. Ein sehr unterhaltsames Buch, in das man sich reinfallen lassen kann. Es war alles in einem gut, aber auch nichts weltbewegendes.

Den Juli startete ich dann mit „Ich will brav sein“. Und ich war von diesem Buch tatsächlich sehr überrascht, denn das erste Mal in meiner Lese-Laufbahn hatte ich Angst im Dunkeln vor die Tür zu gehen, nachdem ich das Buch zugeschlagen hatte. Eine absolute Empfehlung.

Dann habe ich endlich nach Monaten „Das Ufer“ von Richard Laymon beendet. Von diesem Autoren hört man ja fast durchweg positives und fast jeder schwärmt von seinen Büchern. Deshalb frage ich mich, ob ich mir einfach nur genau das falsche Buch von ihm rausgesucht habe, oder ob der Autor grundsätzlich nichts für mich ist. Aber nachdem ich für dieses Buch fast 11 Monate gebraucht habe, mache ich um Laymon erstmal einen gewaltigen Bogen.

Den Juli habe ich vor meiner Reise nach Schottland dann mit „Spectrum“ abgeschlossen. Dieses Buch war der Hammer. Ich hatte es nach 2 Tagen durch und ich habe noch nie eine so enge Beziehung zu Buchcharakteren empfunden wie es hier der Fall war. Ich hoffe so sehr, dass es nicht bei diesem einen Band bleibt, denn sonst weiß ich nicht, wie ich weiterleben soll. *:)

Das waren meine Lesemonate Juni & Juli 2017, die Rezensionen sind verlinkt und ich freue mich riesig auf jeden Kommentar. 🙂

 


DieBuchblogger

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