#04.12 unerwartete Begegnung

Advent, Allgemein

Die, die am wenigsten haben, haben manchmal am meisten

901751

Ich lasse den Motor des Autos an und fahre vom Containerschiff. Während ich mit der linken Hand das Steuer halte fasse ich mir mit der Rechten in den Nacken, der die letzte Nacht, im Auto, nicht ohne Spuren überstanden hatte. Ich halte Ausschau nach Straßenschildern um herauszufinden wo ich mich befinde, doch kann ich keine finden. Als ich nach einer halben Stunde außer einer kerzengraden Straße, ohne Schilder, noch immer nichts sehen kann, halte ich am Straßenrand an und steige aus dem Auto. Allmählich wird mir unwohl, vielleicht war es doch keine so gute Idee die Nachricht eines Fremden zu befolgen.

Etwas Kaltes das auf meiner Stirn landet lässt mich aufblicken. Es schneit. Mit einem Lächeln auf den Lippen, starre ich in die grauen Wolken. Ich liebe Schnee! Als Kind rannte ich bei der ersten Schneeflocke bereits in den Garten und tanzte wie ein Verrückter herum. Ein Lachen bricht sich bahn, bei dieser Erinnerung.  Ich weiß nicht mehr wie lange ich dort stand, auf einer einsamen Straße irgendwo im Nirgendwo und in den Himmel starrte, als mir auffiel, dass der Schneefall immer stärker wird und mein Gesicht bereits einem Eiswürfel gleicht. Ich schließe meine Jacke und steige wieder ins Auto. Hier war weit und breit nichts weiter und neben meinem Auto zustehen würde das auch nicht ändern.

Ich fahre wieder los, doch wird mir nach eine paar Kilometern klar, dass ich ein ernstes Problem habe. Ich fahr inzwischen in einem richtigen Schneesturm und kann kaum noch etwas sehen, lange würde ich nicht mehr fahren können, aber eine Nacht, bei einem Schneesturm, im Auto konnte mehr als nur unbequem werde. Kaum hatte ich das gedachte meine ich ein paar Meter weiter ein Gebäude zu erkennen, bin mir bei diesem Wetter allerdings nicht sicher. Ich fahre langsamer und strenge meine Augen an durch den Schnee hindurch zu sehen. Und tatsächlich vorne am Straßenrand steht ein großer, alter Bauernhof. Erleichtert atme ich aus, und bete, dass die Besitzer mir bei ihnen Unterschlupf gewähren. Als ich aus dem Auto steige und auf das Haus zulaufe höre ich bereits von weitem lautes Kinderlachen. Ich klopfe an die Tür. Ich höre eine weibliche Stimme etwas rufen, kann aber nicht verstehen was sie sagt. Das Lachen hört auf und ich höre viele Füße davon rennen während sich Schritte der Tür nähern.

Eine Frau etwa mittleren Alters mit einem Baby auf dem Arm öffnet mir die Tür und schaut mich verwundert an. „Kann ich ihnen helfen?“ „Entschuldigen sie die Störung. Mein Name ist Fynn ich bin mit meinem Auto unterwegs, doch kann ich bei diesem Wetter kaum etwas sehen und in meinem Auto ist es arsc… ich meine sehr kalt. Ich wollte fragen, falls es nicht zu große Umstände macht, ob ich vielleicht bei ihnen ins Haus könnte bis der Sturm soweit nachgelassen hat, dass ich weiterfahren kann?“ Die Frau mustert mich kritisch, als überlege sie ob ich lüge. Ich kann sie da schon verstehen ich wäre auch misstrauisch wenn ein Fremder in mein Haus möchte, vor allem wenn ich Kinder habe. Sie schaut mir noch einmal in die Augen, bevor ein warmes Lächeln auf ihrem Gesicht erscheint. “ Natürlich komm rein.“ Sie macht die Tür weiter auf und tritt aus dem Rahmen damit ich eintreten kann. „Ich bin übrigens Nina und die Kleine hier ist Susi.“ Sie reicht mir die Hand, welche ich sofort annehme und schüttle, dann lächle ich das kleine Mädchen an „Hallo Susi“ Die kleine starrt mich nur weiter an, ich nehme das mal als Hallo. Nina schließt die Tür hinter uns und führt mich ins Haus. Das Haus wirkt von Innen älter als von Außen und sieht auch ein Bisschen heruntergekommen aus aber immer noch heimisch. Im Flur dreht sie sich zu mir um “ Bei uns gibt es jetzt Mittagessen, wenn du Hunger hast kannst du gerne mitessen.“ sie lächelt mich wieder an und erst jetzt fällt mir auf wie hungrig ich eigentlich bin, Gestern Abend habe ich nur ein paar Müsliriegel gegessen, die ich noch im Auto hatte. Ich lächle zurück. „Das wäre wirklich sehr nett.“ „Dann folge mir.“ sie zwinkert mir zu und führt mich tiefer ins Haus. „Die Kinder werden sich freuen, wenn sie jemand neues zum Spielen haben.“ meint sie während wir eine Treppe nach oben laufen. „Wie viele Kinder hast du denn?“ frage ich sie. Überrascht bleibt sie stehen und dreht sich zu mir um. Fragend schaue ich sie an „Was ist los?“ „Dass sind nicht meine Kinder. Hast du denn nicht gelesen was an der Hauswand steht?“ Ich schüttelte den Kopf. Mal abgesehen davon das ich wegen dem Wetter kaum etwas gesehen habe hätte ich vermutlich auch nicht darauf geachtet, weil ich einfach nur ins Warme wollte. Susi fängt an zu quengeln, Nina wiegt sie beruhigend während sie mir antwortet. „Das hier ist ein Waisenhaus. Meine Ehemann Tom und ich haben es vor 12 Jahren gegründet.“ Sie schaut mich noch einen Moment an bevor sie sich wieder umdreht und weiter geht. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ein Waisenhaus mitten im Nirgendwo. „Wieviel Kinder habt ihr hier?“ frage ich, während ich ihr folge. “ Wir haben momentan 4 Jungs und 3 Mädchen. Susi hier ist unsere jüngste mit 7 Monaten und hält uns alle auf trab. Einer unsere Jungs, sein Name ist Miky, ist unser ältester mit 13 Jahren. Wir würden gerne mehr zu uns holen leider können wir uns mehr nicht leisten.“ Jetzt bin ich verwirrt. „Ich dachte Kinderheime werden vom Staat unterstützt.?“ Nina lacht trocken auf, bleibt stehen und dreht sich wieder zu mir um. “ Das stimmt. allerdings sind wir kein Waisenhaus vom Staat wir sind ein Privates wie gesagt mein Mann und ich haben es gegründet. Ich bin ausgebildete Erzieherin und habe früher in einem Staatlichen gearbeitet. Die Zustände da waren nicht gerade toll. Ich weiß nicht ob das überall so ist, aber das ist auch egal. Da wir keine Kinder bekommen können aber immer welche haben wollten haben wir uns das hier überlegt, und das war eine gute Entscheidung. Die Kids sind echt klasse, aber das wirst du gleich selbst merken, da vorne geht’s in den Speisesaal.“ Sie zeigte mit dem Finger auf eine Tür am Ende des Ganges in dem wir standen. Jetzt fiel mir auch auf, dass von dort mehrerer Stimmen zu hören sind und auch wieder Kinder die lachen. „Wieso adoptiert ihr die Kinder nicht einfach?“ Mit traurigen Augen schaut sie mich an. “ Weil sie so die Chance auf etwas Besseres haben. Tom und ich lieben sie als wären es unsere Eigenen aber wir können ihnen nicht gerade viel bieten. Außerdem bleiben viele von ihnen bei uns, weil sie keiner sonst will. Sie sind ihnen zu alt oder zu verrückt. Ich kann diese Menschen nicht verstehen. Miky zum Beispiel ist ein hilfsbereiter, intelligenter, lieber Junge und trotzdem wird er nicht adoptiert, weil er zu alt ist, da die Meisten Babys wollen. Aber jetzt komm. Die Kinder haben Hunger und fangen erst an wenn alle da sind.“ Sie versuchte ein Lächeln allerdings erreichte es nicht ihre Augen. Das muss wirklich schwer sein Kinder großzuziehen und sie dann jemand anderen geben zu müssen. Allerdings glaube ich nicht das sie es anders wo unbedingt besser hätten. Nina liebt diese Kinder wirklich, soviel habe ich in diesen wenigen Minuten mit ihr schon verstanden und manchmal ist Liebe alles was man braucht. Schuldgefühle durchzuckt mich, als ich an meine eigene Familie denke, welche ich allerdings sofort unterdrücke, da es bei uns eine komplett andere Situation ist. Ich schüttle meine Kopf und bemerke, dass Nina bereits vor der Tür steht und auf mich wartet. Kaum bin ich bei ihr angekommen öffnet sie auch schon die Tür.

Im Speisesaal ist der Lärmpegel nicht ganz so hoch wie ich es erwartete hätte. Interessiert schaue ich mich um. Im raum steht ein Riesiger Tisch an dem locker 20 Personen Platz hätten, sieben Stühle waren besetzt. Als erstes fiel mir der Mann auf der etwa in der Mitte des Tisches saß, Ninas Ehemann. Als er die Tür hört dreht er sich um und schaut seine Frau an. Ich kenn ihn nicht und kann dennoch allein durch seinen Blick erkennen wie sehr er Nina liebt, dann wandert sein Blick zu mir und er runzelt verwirrt die Stirn. Auch die Kinder haben mich bemerkt und tuscheln aufgeregt miteinander. Tom steht auf und kommt auf uns zu, bei uns angekommen gibt er Nina erst einmal einen Kuss auf die Wange bevor er dann fragend eine Augenbraue hochzieht. „Tom das ist Fynn, wegen dem Schneesturm kommt er nicht weiter und hat gefragt ob er bei uns warten kann bis der Sturm nachlässt.“ beantwortet Nina die unausgesprochene Frage ihres Mannes. Dieser reicht mir sogleich die Hand. „Freut mich Fynn ich bin Tom“ sagt er mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich schüttle seine Hand und erwidere sein Lächeln. als wir loslassen nimmt Nina seine Hand und zusammen gehen wir auf Esstisch zu. „Kinder das ist Fynn er ist für heute unser Gast also seit freundlich.“ stellt Nian mich vor. „Und Fynn das sind Miky, Kathy, Jack, Nick, Emma und Ian.“ Stellt mir Nina die Kinder vor und zeigt dabei auf jedes einzelne obwohl ich mir nicht sicher bin, ob ich mir die ganzen Namen merken kann. „Hallo“ sage ich und winke kurz. Die Kinder winken schüchtern zurück nur der Junge den Nina mir als Miky vorstellte erwidert mein Hallo. Wir setzen uns. Nina spricht ein Tischgebet und dann fangen alle an zu schöpfen. es gibt Spagetti mit Bolognese Soße. während des Essen fragen mich Nina und Tom aus. “ Wieso bist du bei so einem Wetter überhaupt unterwegs?“, „Wo willst du hin?“,“ Wieso bist du alleine unterwegs?“ und solche Sachen. Ich antworte auf viele der Fragen aber nicht auf alle. Kurz bevor das Essen vorbei ist fragt Tom mich wie alt ich bin, als ich ihm antworte, dass ich 18 Jahre alt bin, tauscht er mit Nina einen Blick aus. Ich glaube, sie denken, ich wäre von zuhause abgehauen, was ja nicht ganz falsch ist, nur dass ich eben alt genug bin, um es auch rechtlich zu dürfen. Während des Essen ist die Schüchternheit der Kinder immer weiter zurück gegangen. Inzwischen reden sie mit mir, als würde sie mich schon ewig kenne. so wunderte es mich auch nicht, dass ein kleines Mädchen, wenn ich mich nicht irre heißt sie Emma, nach dem Essen meine Hand nimmt und mich hinter sich her ins Wohnzimmer zehrt. Im Wohnzimmer angekommen, bittet sie mich mit ihr und den anderen zu Spielen, was ich auch sehr gerne mache. Während wir spielen erzählen sie mir, wie sehr sie sich auf Weihnachten freuen. Nina und Tom sitzen zusammen auf dem Sofa und schauen uns lächelnd zu, während sie Susi im Arm halten. Ich spiele noch eine Weile mit den Kleinen, als ich kurz aus dem Fenster schaue und merke dass der Sturm aufgehört hat, es allerdings bereits dunkel ist. „Oh, der Sturm hat aufgehört, ich richte mich dann mal.“ Eigentlich hatte ich keine große Lust im Dunkel zu fahren oder auf eine weitere Nacht im Auto, da ich keine Ahnung hatte wann ich ein Hotel fand, aber ich wollte Ninas und Toms Gastfreundschaft nicht ausnutzen. Doch Nina schüttelte den Kopf, kaum hatte ich meinen Satz beendet. „Vergiss es Fynn! Ich würde mich nicht wohlfühlen, wenn ich dich jetzt fahren lasse, ich denke du kannst heute Nacht hier schlafen. Nicht wahr?“ Sie schaut ihren Mann fragend an, welcher sogleich zustimmen Nickt und mir zu lächelt. „Das ist wirklich sehr nett aber ich will euch nicht zur Last fallen.“Diesen Einwand wischt Nina sogleich beiseite: „ach das ist Schwachsinn. Komm mit, dann zeig ich dir wo du heute schlafen kannst.“Ich folgte Nina ein Stock tiefer wo sie mir ein kleines aber feines Zimmer zeige in das ich mich sofort verliebte. „Ich weiß gar nicht wie ich euch danken soll.“ meine ich zu ihr. „Fynn wir helfen gerne außerdem scheinen dich die Kinder sehr zu mögen. Falls du deine Ruhe möchtest kannst du gerne hier bleiben, ansonsten würden sich die Kids sicher freuen wenn du weiter mit ihnen Spielst. In einer Stunde ruf ich euch zum Essen.“ mit einem kurzen Winken verabschiedet sie sich und verlässt das Zimmer. Einen Moment überlege ich ob ich hier bleiben möchte, entscheide mich aber dagegen da der Nachmittag mit den Kindern echt Spaß gemacht hat. Als ich ins Wohnzimmer komme ist Tom weg und die Kinder immer noch beim Spielen die mich sofort wieder in ihre Spiel mit einbauen. Nach einer Weile erzählen mir die Kleinen von ihrem Leben mit Nina und Tom, Und egal in welches Gesicht ich schaue, ich schaue in Strahlende Kinderaugen. Nina irrt sich, da bin ich mir jetzt ganz sicher. Diese Kinder lieben Tom und sie genau wie die Beiden die Kinder lieben. Als wir nach oben zum Essen gehen setze ich mich neben Miky der den ganzen Nachmittag sehr schweigsam war . Während dem Essen frage ich ihn was er sich zu Weihnachten wünscht. Zuerst scheint es so als würde er es mir nicht sagen wollen, dann schaut er zu Nina und Tom als wolle er sich vergewissern das sie ihn nicht hören können. Er dreht sich zu mir und flüstert. „Ich wünsche mir adoptiert zu werden, aber nicht von irgendwem sondern von Nina und Tom. Ich will hier nicht weg!“ Danach dreht er sich wieder zu seinem Teller und tut so als hätten wir uns nicht unterhalten. Denn Rest des Essens bleibe auch ich ruhig und denke über Miky nach. Nach dem Essen gehen die Kinder alle in ihre Zimmer um sich fürs Schlafen fertig zumachen. Während dessen bitte ich Nina und Tom ob ich nicht kurz mit ihnen reden dürfte, denn ich hatte eine Entscheidung getroffen. Verwirrt schaut Nina mich an „Was ist den los?“ „Ich kenn euch nicht wirklich aber ich denke ich habe einen ganz guten Eindruck von euch bekommen. Ihr liebt diese Kinder und sie lieben euch. Ich weiß du denkst ihr könnt ihnen nichts bieten aber da liegst du falsch! Liebe ist manchmal das Wichtigste auch wenn man sonst nichts hat. Und ihr liebt einander wie eine richtige Familie. Ich weiß ich bin nur ein 18 Jahre alter Junge und habe keine große Ahnung vom Leben aber das ihr für diese Kinder Eltern seit ist nicht zu übersehen. Ihr solltet euch wirklich überlegen sie zu adoptieren.“ Unsicherheit spiegelt sich in ihren Zügen. „Aber was ist wenn du dich irrst und sie uns als Eltern gar nicht wollen?“ fragt Tom. Ich hatte ehrlich gesagt damit gerechnet das sie mir eine Standpauke halten würde, so nach dem Motto ich soll mich aus ihren Angelegenheiten gefälligst raushalten. Also bin ich froh das sie mich offenbar erst nehmen. „Ich denke ihr solltet sie einfach mal fragen. Von Miky weiß ich es allerdings, er hat mir gesagt das ist es was er sich zu Weihnachten wünscht.“ Ninas Augen füllen sich mit Tränen, sie schaut zu ihrem Mann. Ich gehe aus dem Raum, den jetzt brauchten die zwei Zeit für sich, außerdem bin ich echt müde und will nur noch schlafen.

Als ich am nächsten Tag aufwache scheint die Sonne und der Schnee, der lag, begann bereits zu schmelzen. Als ich nach oben komme waren die Kinder bereits mit dem Frühstück fertig und richteten sich für die Schule. Nur Tom und Nina waren im Speisesaal. Beide Lächelten als sie mich sahen. „Guten Morgen Fynn. Setz dich wir müssen dir was erzählen.“ Ich setze mich und nehme mir ein Brot. „Also“ beginnt Nina. „Tom und ich haben gestern miteinander geredet und haben uns entschieden sie alle zu adoptieren.“ Nina und Tom grinsen bei diesen Wörtern noch viel breiter. „Das ist ja echt super! ich bin sicher da freuen sie sich.“ auch ich muss lächeln. „Wir sind dir sehr dankbar.“ sagte Tom. Doch ich schüttle den Kopf. „Das müsst ihr nicht sein ich bin sicher ihr hättet es so oder so gemacht. Ihr liebt die Kinder viel zu sehr als, dass ihr sie hättet weggeben können.“ Nina und Tom mussten anfangen zu Lachen, denn sie wussten beide das ich Recht hatte.

Nachdem ich fertig gegessen hatte gab mir Nina eine Tasche mit belegten Broten. Ich verabschiede mich von den Kids, was mir ´, obwohl ich sie erst einen Tag kenne, erstaunlich schwer fällt. Nina und Tom brachten mich zur Haustür und drückten mich beide zum Abschied. Als ich wieder in mein Auto stieg war ich ein Bisschen traurig. diese Familie war wirklich toll. Und sie haben mir eine Sache klargemacht. Man braucht nicht viel Geld oder eine Menge Sachen, Liebe ist das wichtigste und da ist es egal ob das nun die Liebe zwischen zwei Partnern ist oder die Liebe in einer Familie. Solange man geliebt wird sollte man sein Leben zu schätzen wissen. Mit einem wehmütigen Gefühl, weil mir meine eigene Familie gerade sehr fehlt, starte ich den Wagen und fahre wieder die Straße entlang, gespannt wer mir sonst noch so begegnen wird.

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