5 Bücher, die ich hasse!

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Hallo meine Lieben! 

Nachdem ich schonmal meine Lieblingsbücher vorgestellt habe, dachte ich, dass ich euch auch einmal die Bücher zeige, die ich absolut nichr mag. Was für einen Sinn hat das? Ich möchte euch womöglich ersparen Geld für ein schlechtes Buch auszugeben, weil Bücher sind eben auch doch relativ teuer. Natürlich ist das immer Geschmackssache und deshalb werde ich erläutern warum ich ein Buch nicht mochte, damit ihr vielleicht herausfindet, ob es was für euch ist oder nicht. 
1. Margos Spuren

Klappentext: 

Solange Quentin denken kann, ist Margo für ihn das begehrenswerteste Mädchen überhaupt und unerreichbar. Doch dann steht Margo eines Nachts plötzlich vor seinem Fenster und bittet ihn um Hilfe: Er soll sie auf ihrem persönlichen Rachefeldzug begleiten und Freunden, die sie enttäuscht haben, einen Denkzettel verpassen. Quentin macht mit. Für eine Nacht wirft er alle Ängste über Bord. Doch am nächsten Morgen ist Margo verschwunden. Quentin sucht sie verzweifelt und findet Spuren, die ganz bewusst gestreut wurden. Es beginnt eine Reise zu einer Frau, die viel mehr ist, als er sich je erträumt hat, und zugleich ganz anders, als er je hat wahrhaben wollen.

Ich denke, dass ihr das Buch wohl fast alle kennt, da die Bücher von John Green, spätestens seit dem Film „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“,  ja doch sehr bekannt sind. Und nachdem ich „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ gelesen und geschaut hatte, was mich wirklich umgehauen hat, wollte ich auch „Margos Spuren“ lieben. Und da es ebenfalls relativ beliebt war, hatte ich auch relativ hohe Erwartungen, aber dieses Buch ist, meiner Meinung nach, wirklich nicht gut. Ich finde es viel zu langatmig und langweilig. Die Charsktere sind eigentlich toll gewählt, aber irgendwie kam ich echt nicht mit denen klar. Und ich will jetzt nicht spoilern, aber ich habe mich, nachdem ich das Ende erfahren habe, einfach nur auf den Arm genommen gefühlt, da ich danach echt nicht mehr wusste, warum ich dieses Buch jetzt eigentlich gelesen habe. Das können jetzt viele wahrscheinlich gar nicht nachvollziehen, aber für mich hat das Ende das ganze Buch zerstört und es ist einfach nicht mit „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ zu vergleichen. John Green selber sagt, dass er eigentlich vor allem an „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ mit Herz geschrieben hat und die anderen eher so eine „Überbrückung“ waren und ich finde, dass man das auch merkt. 

2. Tintenherz

Klappentext: 

Meggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem „Bücherarzt“, in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand?
Meggie bekommt erste Antworten, als sie vom grausamen Capricorn gefangen genommen werden. Er tut alles, um von Mo das Buch „Tintenherz“ zu bekommen. Denn Capricorn selbst — und nicht nur er — ist aus diesem Buch in unsere Welt gekommen, „herausgelesen“ von Mo. Ein Albtraum wird lebendig, ein Buch erwacht zum Leben. Und Meggie wird zum Angelpunkt eines dunklen Kampfes zwischen Realität und allzu realer Fiktion.

Tintenherz ist ein fabelhaft erzähltes Buch über Bücher, über das Wunder des Lesens und über die Bedeutung, die Geschichten für unser Leben haben. Wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, dass die Figuren aus seinen Büchern lebendig werden? Funke lässt diesen Traum Wirklichkeit werden. Aber Meggie, Mo und alle anderen zahlen dafür einen hohen Preis. Denn wundersame Märchenwelt und finsterer Albtraum gehen Hand in Hand, und das Böse scheint von Anfang an die besseren Karten zu haben…

Die Geschichte der Tintenwelt ist an sich super, aber das, was Cornelia Funke auf über 300 Seiten beschreibt, hätte man auf 50 Seiten schreiben können, denn es wird absolut keine Spannung oder etwas Vergleichbares aufgebaut, was mich fesselt und motiviert weiterzulesen. Mam hätte einfach so viel mehr aus der Idee rausholen können. Ich weiß, dass das Buch viele mögen, aber ich finde es wirklich nicht gut umgesetzt.

3. Nach dem Sommer

Klappentext: 

Jeden Winter wartet Grace darauf, dass die Wölfe nach Mercy Falls zurückkehren – und mit ihnen der Wolf mit den goldenen Augen. Ihr Wolf.
Ganz in der Nähe und doch unerreichbar, lebt Sam ein zerrissenes Leben: In der Geborgenheit seines Wolfsrudels trotzt er Eis, Kälte und Schnee, bis die Wärme des Sommers ihn von seiner Wolfsgestalt befreit.
Es ist September, als Grace und Sam sich verlieben. Doch jeder Tag, der vergeht, bringt den Winter näher – und mit ihm den endgültigen Abschied.

 

Ich habe das Buch nicht wirklich gehasst, aber es konnte mich einfach nicht packen. Ich liebe die Idee mit den Wölfen, aber das Ding ist eine schlecht dargestellte einzige Romanze von sehr flachen Charakteren. Auch hier wird überhaupt keine richtige Spannung aufgebaut und obwohl alle Teile stehen habe, habe ich schon seit drei Jahren diese nicht angerührt, weil ich einfach nicht weiß, wozu ich weiterlesen soll.

4. Dark Wonderland 

Klappentext: 

Alyssa kann Blumen und Insekten flüstern hören, eine Gabe, die schon ihre Mutter um den Verstand brachte. Denn sie sind die Nachfahrinnen von Alice Liddell – besser bekannt als Alice im Wunderland. Als sich der Zustand ihrer Mutter verschlechtert, kann Alyssa ihr Erbe nicht mehr leugnen, sie muss jenen Fluch brechen, den Alice damals verschuldet hat. Durch einen Riss im Spiegel gelangt sie in das Reich, das so viel finsterer ist, als sie es aus den Büchern kennt, und zieht dabei ihren besten Freund und geheime Liebe Jeb mit sich. Auf der anderen Seite erwartet sie jedoch schon der zwielichtige und verführerische Morpheus, der sie auf ihrer Suche leitet. Aber wem kann sie wirklich trauen?

Ich liebe Alice im Wunderland und die Cover der Bücher sind wunderschön, doch die Geschichte reißt mich einfach nicht mit. Ich komme einfach nicht in das Buch rein und der Schreibstil gefällt mir persönlich gar nicht. Es wird alles sehr genau beschrieben und zwar so detailiert, dass es mir wirklich nicht mehr gefallen hat. Manchen könnte das Buch durchaus gefallen, aber ich quäle mich seit einem Jahr mit dem Buch. Wahrscheinlich werde ich es noch lesen, da ich auch den zweiten Teil hier habe, aber das könnte noch etwas dauern.

5. Der Schimmelreiter 

Klappentext: 

Der Schimmelreiter ist viel mehr als ein klassisches Stück deutscher Literatur – auf knappsten Raum nutzt er eine Gespenstergeschichte, um vom Kampf des Menschen gegen die Natur und gegen den Menschen zu erzählen. Hauke Haiens Versuch, dem Meer neue Grenzen zu ziehen, führt in einen Abgrund, dessen Ausdeutung den Leser verschlingt wie die Sturmflut das neugewonnene Land.

Das  Buch habe ich in der Schule vor einiger Zeit gelesen und Schullektüren sind ja sowieso immer etwas schwierig, aber das war echt ein SO SCHLECHTES Buch, wie  ich finde. Ich weiß nicht, warum man über so ein Thema ein Buch schreibt, weil es mir persönlich überhaupt nichts gibt und auch insgesamt hat für mich das ganze Buch nicht wirklich einen Sinn. Und der Schreibstil ist für mich echt quälend gewesen.
So das war’s mit „Auskotzen“..😅  Habt ihr die Bücher gelesen? Und wie fandet ihr sie? Schreibt mir das doch in die Kommentare und gerne auch mit Begründung, wenn ihr sie mochtet, da mich das wirklich mal interessieren würde.

LG Nessi 

Quellen: 1.http://www.mybookblog.de/first-look-paper-towns-margos-spuren-von-john-green/ 2.https://weltbild.scene7.com/asset/vgw/tintenherz-072187681.jpg 3.http://www.maggiestiefvater.de/_cover_media/648h/5365.jpg 4.https://www.randomhouse.de/content/edition/covervoila/420_16319_147758_xl.jpg 5.http://www.jens-rusch.de/images/thumb/8/8d/Schimmelreiter2010Copyright500px.jpg/300px-Schimmelreiter2010Copyright500px.jpg

Weshalb ich E-Books liebe

Allgemein, Monatliche Beiträge

Hallo zusammen 🙂

Diesen Beitrag wollte ich wirklich schon länger einmal schreiben. Und bevor ihr jetzt alle mit den üblichen Punkten kommt, weshalb Bücher besser sind, sage ich gleich: ich liebe “echte“ Bücher auch mehr. Nichts desto trotz bin ich sehr dankbar ein E-Book zu haben und möchte euch zeigen wieso…^^