Rezension zu „Das Licht der letzten Tage“

Rezensionen

Das Buch „Das Licht der letzten Tage“ erschein 2015 im Piper-Verlag und wurde von Emily St. John Mandel geschrieben. Es hat 403 Seiten und ist ins Genre Science Fiction einzuordnen. Das Buch spielt in 2 Zeiten…zum einen in einer Zeit, die unserer Gegenwart entspricht und zum anderen 20 Jahre danach, nämlich nach dem Ausbruch einer tödlichen Grippe…
In dem Buch dreht sich eigentlich fast alles um Arthur Leander, doch es werden auch viele andere Personen erwähnt, zwischen denen der Erzähler wechselt. Kirsten, Clark und Jeevan sind eigentlich die Personen, über die am meisten erzählt wird.
In dem Buch geht es, wie schon erwähnt, um eine Grippe, die den

(Quelle: amazon.de)

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Großteil der Menschheit ausgerottet hat und man erfährt, wie es den Überlebenden 20 Jahre danach ergeht.

Das Thema dieses Buches ist, meiner Meinung nach, das Überleben in einer verlassenen Welt.

Ich kann gar nicht so richtig sagen, worum es geht, denn es gibt verschiedene Handlungsstränge, die erst am Ende, mehr oder weniger, zusammenlaufen. Einerseits geht es um Jeevan, der sich nach Ausbruch der Grippe bei seinem Bruder verschanzt und der sich später doch auf den Weg macht, um eine neue Bleibe zu finden. Dann gibt es da noch Clark, dessen Sichtweise erst später im Buch dazu stößt, der aber eine Wichtige Rolle spielt (da kann ich nicht näher drauf eingehen ohne zu Spoilern)…und dann ist da noch Kirsten, die in den 20 Jahren nach dem Ausbruch der Grippe aufwächst und sich nur vage an die Vergangenheit erinnert. Sie reist mit einer Musikergruppe, doch auch ihnen werden viele Steine in den Weg gelegt…

Warum? Das müsst ihr selber lesen 😉

Empfehlen würde ich das Buch ab 16 Jahren, weil es einige Stellen gibt, die schon etwas brutaler sind.

Ich persönlich habe mich mit der Bewertung des Buches sehr schwer getan…die Idee fand ich gut, auch die Sache mit den Zeitsprüngen hat mich angesprochen, doch es sind halt einige Dinge dabei, bei denen die Logik fehlt und auch dieses bombastische megagute Ende war einfach nicht da.  Das Ende allgemein hat mich nicht wirkich zufrieden gestellt, weil einfach noch viel zu viele Fragen offen sind. Alles in einem war dieser ganze Ausgang sehr vorhersehbar….Empfehlen würde ich das Buch nur jemandem, der sich für dieses Thema interessiert und dem die ganzen Logikfehler nichts ausmachen….

Den vierten Stern gab es nur wegen des schönen Covers und wegen einer Stelle, die ich gut fand und die mir im Gedächtnis geblieben ist…

Eure Vanessa

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2 Gedanken zu “Rezension zu „Das Licht der letzten Tage“

  1. ich bin gerade bei der Hälfte dieses Buches. Ohje, Logikfehler mag ich eigentlich gar nicht. Aber vl fallen sie mir auch nicht auf, also bis jetzt ist mir noch nicht wirklich was aufgefallen. Ich muss mir aber auch noch eine eigene Meinung zu dem Buch bilden. Da ich eine Dystopie erwartet habe, mir aber die Zeitsprünge vor dem Ausbruch der Grippe sehr gut gefallen und die Zeitsprünge nach der Grippe mit Kirsten und der Symphonie nicht so sehr. Hmm,.. Aber der Schreibstil ist toll!
    Liebe Grüße,
    Sarah

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